|
100 Jahre Schweizerischer Katholischer Frauenbund SKF |
|
|
|
Wednesday, 04 April 2012 |
|
Dieses Jahr feiert der Schweizerische Katholische Frauenbund SKF den 100. Geburtstag. „Die katholischen Frauen der Schweiz sollen eine Macht repräsentieren. Sie sollen protestieren können gegen Gesetze, die ihre Grundsätze verletzen und auf sozialem Gebiet danach streben, das Los der Frauen zu verbessern.“ Das waren vor 100 Jahren die Ziele bei der Vereinsgründung. Wenn ein Verband hundert wird, lohnt sich ein Blick zurück auf die Anfänge und auf die wechselvolle Geschichte, aber auch ein Ausblick auf die nächsten hundert Jahre. Das machen über 20 Autorinnen in der Festschrift „FrauenBande“, welche im Mai 2012 erscheint. Die Jubiläumsreise führt nach Thüringen zur Heiligen Elisabeth. Sie hat für den SKF eine besondere Bedeutung, weil das internationale Solidaritätswerk des SKF, das Elisabethenwerk, ihren Namen trägt. Es ist auf der internationalen Vernetzung entstandnen, die für den SKF seit Beginn vor hundert Jahren wichtig ist. An einem hundertsten Geburtstag wird natürlich auch ausgiebig gefeiert. So an der Jubiläums-Delegiertenversammlung in Einsiedeln, also an dem Ort, an dem sich 1912 7‘000 Frauen zur ersten Delegiertenversammlung trafen. Gefeiert wird auch am 2. Juni in Luzern, verbunden mit der Verleihung des SKF-Awards in Form einer „Emilie“. Diese Trophäe erhalten Ortsvereine, welche sich durch innovative Projekte auszeichnen. Zum Ausklang des Jubiläumsjahres wird es im Dezember 2012 dezentrale Veranstaltungen geben, die unter dem Motto „das Feuer weitergeben“ stehen. Das Jubiläum bietet die Gelegenheit, die rund 200'000 Frauen in den Ortsvereinen und Mitgliedverbänden unter dem Motto ‚SKF FrauenBande’ enger zusammenzubinden und so ihre vielfältigen Talente zum Spielen zu bringen. Auf unserer Jubiläums-Webseite http://www.frauenbund.ch/organisation/100-jahre-skf-2012.html werden wir Sie das ganze 2012 hindurch auf dem Laufenden halten. Kathrin Winzeler, Kommunikationsbeauftragte |
|
|
Women's Interfaith Media Network |
|
|
|
Thursday, 15 December 2011 |
|
Im Kontext der Interreligiösen Woche in England wurde ein neues Frauennetz lanciert, um Frauen verschiedener Religionen und mit unterschiedlichen Hintergründen im Nordwesten des Landes zu helfen, sich mit den modernen Medien auseinanderzusetzen. Das Netz, das vom National Board of Catholic Women (Dachverband katholischer Frauen in England und Wales, Mitgliedsverband von Andante) zusammen mit Middlesbrough Cohesion Partnership, entwickelt worden ist, wurde am 23. November dem Publikum vorgestellt. Bei der Feierlichkeit waren der Bisschof von Whitby, der Bürgermeister von Middlesborough, Vertreter und Vertreterinnen verschiedener Religionen und Gruppierungen, sowie viele andere Interessierte anwesend. Auszüge aus einer DVD über Frauen, Religion und Medien, die während eines Filmkurses angefertigt worden war, wurden ebenfalls gezeigt. |
|
weiter...
|
|
|
Acf - Eine ‘schöne Dame’ von 110 Jahren |
|
|
|
Tuesday, 13 December 2011 |
|
Dieses Jahr feiert unsere ‘schöne Dame’, das heisst die Action catholique des femmes, ihre 110 Jahre. Während dieser Zeitspanne hat die Bewegung nie gealtert, war immer an der Spitze des Fortschritts, folgte Schritt für Schritt all den Frauen bei dem, was ihr Leben ausmachte. Sie motivierte viele von ihnen, sich mit Lust zu engagieren, zu handeln, sich in verschiedenen Vereinen, seien es gesellschaftliche oder konfessionelle, einzusetzen, damit die Rechte der Frauen verteidigt und anerkannt werden. Was kann symbolischer sein als der diesjährige Friedensnobelpreis, der drei Frauen verliehen wurde? Eine gute Art vor allem jene zu ehren, die in Ländern im Kriegszustand leben. Dank ihres Mutes, ihrer Ausdauer, aber auch ihrer Verbands- und Vernetzungsarbeit wird eine bessere Zukunft möglich sein. Bis heute haben nur 12 Frauen diese Auszeichnung erhalten. Das ist sehr wenig, wenn man weiss, was die Frauen alles tun, damit es Frieden gibt. Frauen fahren fort, jede auf ihre Art, ihre Wünsche und Erwartungen zu äussern. Dadurch motivieren sie andere Frauen, die auf eine bessere Zukunft hoffen. Sie rufen die Kirche auf, mit Wohlwollen die Augen weit zu öffnen, Unterstützung und Verständnis den schwächsten und verletzlichsten Frauen in unserer Welt entgegen zu bringen. Nicht alle haben ein Vermögen, das sie verschenken können, aber gibt es ein besseres Geschenk an unsern Töchter, Schwiegertöchter, Enkelinnen, Nichten, an allen Frauen die wir kennen, alles das weiterzugebe, was wir empfangen haben und immer noch erhalten dank der Action catholique des femmes? So ermöglichen neue Generationen unserer ‘schönen Dame’, weitere 110 Jahre und darüber hinaus zu leben. Während dieser 110 Jahre des Bestehens hat die Action catholique des femmes zur Gründung vieler Organisationen beigetragen. Vor allem zu Elles aussi, einem Verein, der sich für die gleiche Vertretung in den gewählten Gremien einsetzt und der die Frauen motiviert, sich immer mehr im öffentlichen Leben zu engagieren. Und natürlich Andante, eine unter vielen Gründungen, die für unsern Verband besonders wertvoll ist. Ich war noch nicht in der Verbandsleitung bei der ‘Geburt’ im Mai 2006. Kurz nachdem ich in den Vorstand gewählt wurde, hatte ich aber das Glück an einem europäischen Treffen teilzunehmen und ein frankophones Atelier zu leiten. Welchen Reichtum, welch herzliche, tiefe Beziehungen habe ich da entdeckt! Gewiss meine sprachlichen Fähigkeiten lassen zu wünschen übrig, aber das Lächeln ist da und international. Ich bin sehr glücklich, dass Sophie Pujalte, diese junge Frau, Mitglied der Action catholique des femmes, im CoCoA präsent ist; so kann diese einmalige gemeinsame Aktion für die Frauen Europas und darüber hinaus, fortgesetzt werden. |
|
|
„Frauen steigen aus!“ (KDFB) |
|
|
|
Wednesday, 19 October 2011 |
|
Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) startete am 30. April, dem bundesweiten „Tag der erneuerbaren Energien“, die Aktion „Frauen steigen aus!“. Mit dieser Kampagne zum persönlichen Atomausstieg will der Frauenbund ein deutliches Zeichen für eine energiepolitische Kehrtwende setzen. Die auf ein Jahr angelegte Aktion „Frauen steigen aus!“ will möglichst viele Frauenbundfrauen motivieren, sich intensiv mit erneuerbaren Energien, Atomausstieg und Ökostrom auseinander zu setzen. Ziel ist die bewusste Entscheidung für einen Stromanbieter, der komplett auf Atomstrom verzichtet. „Je mehr Menschen den Wechsel zu ökologisch erzeugtem Strom mitmachen, umso größer ist das Signal an Politik und Wirtschaft, neue Konzepte zur Stromversorgung zu entwickeln und den Atomausstieg voranzutreiben“, erklärt KDFB-Präsidentin Ingrid Fischbach. |
|
weiter...
|
|
|
Klimaschutz von seiner praktischen Seite (kfd) |
|
|
|
Wednesday, 19 October 2011 |
|
Im Rahmen eines bundesweiten Modellprojektes hat die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) erstmals Multiplikatorinnen für Klimaschutz und nachhaltigen Konsum ausgebildet. Unter dem Motto „kfd – konsum fair durchdacht“ setzten sich die Teilnehmerinnen ein knappes Jahr lang mit der Frage auseinander, wie klimagerechtes Verhalten in den Alltag integriert werden kann. Dafür erhielten sie im September 2011 ihre Abschlusszertifikate. Drei Module umfasste die Fortbildung, die Hintergrundwissen zum Klimawandel, aber auch Handlungsansätze für das tägliche Leben vermittelte. |
|
weiter...
|
|
|